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Sunday, December 13th 2015

6:00 PM

FEAR & IT's CONSEQUENCES

"Named must your fear be before banish it you can." 

 (The wisdom of Yoda)

Inevitably, in times of political and economic instability, which we have been experiencing recently, particularly in Paris, Brussels and parts of Germany, fear becomes a very tangible, visible emotion. Be it bomb alerts or even attacks, armies patrolling the streets with machine guns or floods of immigrants “invading” countries with a reputation for high living standards and safety.

We see the fear, if we pay attention, all around us in the faces of people, hear it in the voices telling stories, and feel it when we are walking through the streets of our big cities.  Here, the fear is all about basic human needs for safety, food and a roof above the families’ heads. Emotions are raw and fear reigns.  It even goes as far as otherwise law abiding people turning into criminals; stealing food for their families, fighting for a bit of safety and even hurting others out of desperation in the fight for a little bit of their own freedom. Fear at its worst with all the consequences laid bare!

For some these scenarios are far away and yet still we are impacted by fear every day in not such obvious ways. How can fear influence our day to day lives, even when we are not directly affected by the situation around the world? The most common fears that I experience from working with clients show themselves in the following situations:

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  • when we are trying to cover up mistakes
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  • when we want to ask for a promotion
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  • when we want a pay rise
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  • when we don’t like the feedback someone gives us
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  • when we face conflict
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  • when we don’t like what a loved one is asking us to do
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  • when someone behaves aggressively
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Similarly to what others might experience in the face of terrorism, for us the examples above make us vulnerable and hence create fear for our existence. The vulnerability in the light of terrorism has, of course, a different level of threat.  It is however, of the same family of emotions.

There are many more examples that you might be able to think about, I am sure of that! In fact, I wonder, if you take some time to reflect, what other examples you might find from your own experience when you have felt most vulnerable. (See recommendation below for an interesting TED talk on Vulnerability.)

Once clients become aware in our sessions of the fear that drives a particular behaviour or thinking, then they can begin to practise accepting this fear as nothing more than a road sign that reminds them of the choices we all have. Sometimes it helps to just stop and consider all the consequences and where the choices we choose might take them.

Admittedly, this process isn’t something most of us are well practised in.  Therefore, it is even more important to remind ourselves of all the support that is around us. Tapping into these resources will help to remind you of fear’s usefulness that making helpful choices and living to your full potential takes courage and is a process. It certainly is not something you read about and then do over night! 

The journey is the path that leads to your ultimate goal. We have a choice to walk this path with enjoyment, purpose, presence and full of happiness. The fear or vulnerability a situation outside ourselves might create allows us to take up the courage and lead a life of purpose and thus enjoy the journey. Who does not want to do that? 

Join me in practising this way of being. 

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Sunday, December 13th 2015

6:00 PM

ANGST UND IHRE KONSEQUENZEN

 

Genannt muß Deine Angst erst werden, bevor verbannen sie Du kannst.“                                                                     (Die Weißheit des Yodas)

Unweigerlich in Zeiten von solch politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit, besonders in Städten wie Paris, Brüssel und in Teilen von Deutschland, wird Angst eine sichtbare, greifbare Emotion. Sei es ein Bombenalarm; eine Bombenattacke; Armeen die mit Maschinengewehren durch die Straßen ziehen oder die Flut von Emigranten die Länder mit hohem Lebensstandard und Sicherheit überschwemmen.

Wir können die Angst, wenn wir achtsam sind, überall in den Gesichtern der Menschen sehen; hören sie in den Stimmen der Menschen wenn sie ihre Geschichten erzählen; fühlen sie, wenn wir durch die Straßen unserer Großstädte gehen.  Dort geht es um die Grundbedürftnisse der Existenz wie Sicherheit, Essen und ein Dach überm Kopf der eigenen Familie zu haben.  Emotionen liegen brach und die Angst regiert.  Es geht sogar soweit, daß anderwärts gewöhnliche Menschen, die das Recht achten und sich gezwungen fühlen, Essen für deren Familien zu stehlen, um etwas Sicherheit zu kämpfen oder sogar jemanden im Kampf um das kleine Stück Freiheit zu verletzen. So machen sie sich selbst damit zu Kriminellen.  Die nackte Angst mit all ihren Konsequenzen in aller Pracht und krassesten Zuständen!

Für manche scheinen diese Beispiele weit her geholt und trotzdem sind wir täglich mit Angst konfrontiert – vielleicht jetzt nicht in solch auffälligen Arten und dennoch betroffen. Wie kann denn Angst unser tägliches Leben beeinflussen – auch wenn wir nun nicht direkt von der Weltsituation betroffen sind? Die bekanntesten Ängste, die ich von der Arbeit mit meinen Klienten erfahre, spiegeln sich in den folgenden Situationen wieder:

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  • ​wenn man sich unsicher ist etwas Neues zu sehen oder versuchen, was schon jahrelang erfolgreich praktiziert wurde
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  • Wenn wir versuchen Fehler zu verstecken
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  • Wenn wir eine Beförderung wollen
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  • Wenn wir eine Gehaltserhöhung möchten
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  • Wenn uns das Feedback, das wir bekommen, nicht gefällt
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  • Wenn wir einer potentialen Konfliktsituation entgegensehen oder sogar aus dem Weg gehen
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  • Wenn wir nicht damit einverstanden sind, was man von uns verlangt oder erwartet
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  • Wenn sich jemand agressiv verhält
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Diese hier genannten Beispielezeigen eine Verwundbarkeit auf, die in Folge letztlich dieselben Existenzängste auslöst, wie diese die der Terrorismus stellen müssen,

Natürlich hat diese Verwundbarkeit im Anblick des Terrorismus eine andere Gefahrenstufe. Es ist dabei allerdings wichtig zu erkennen, daß es sich dabei in jeder dieser genannten Situationen um dieselbe Familie der Emotionen (in diesem Falle eine Art von Angst) handelt. Es gibt bestimmt noch viele Beispiele, die Ihnen zu diesem Thema einfallen, da bin ich mir sicher. Tatsächlich frage ich mich, welche spezifischen Beispiele Sie in Ihrer eigenen Erfahrungskiste finden?  Beispiele, die Sie nach einiger Reflektion entdecken, wo Sie sich in Ihrem Leben bis jetzt am Verwundbarsten gefühlt haben. (siehe Tipps untenan für ein tolles Video über Verwundbarkeit)

Sobald sich Klienten in unseren Sitzungen über die Angst, die sich hinter einem bestimmtes Verhalten oder Denken verbirgt, klar werden, dann sind sie in der Lage, das Akzeptieren dieser unterliegenen Angst zu üben. Beginnt man einmal damit, wird es bald klar, daß diese Angst im Grunde wie ein Verkehrszeichen agiert, um uns dadurch Raum zu schaffen die Möglichkeiten die wir haben zu erkennen. Manchesmal ist es auch schon genug einfach inne zu halten um all die Konsequenzen in Betracht zu ziehen sowie zu überlegen, wo uns die Wahl eines bestimmten Entschlusses, Denkens, Reaktion, Emotion oder Verhalten hinführt. 

Zugegeben, dies ist kein Prozess in dem die meisten von uns wohl geübt sind. Daher ist es um so wichtiger, sich an all die Unterstützung die für uns greifbar nahe ist, zu erinnern. Wer diese Ressourcen auch wahrnimmt und annimmt, der wird den Sinn und Wert der Angst niemals vergessen und er/sie wird dadurch auch immer wieder daran erinnert, wie wichtig hilfreiche Entscheidungen in Bezug auf die Wahl unserer Gedanken, der Emotioen sowie des Verhaltens (Reaktion) sind. Ihr vollstes Potential zu nützen und das auch zu leben braucht ungeheuren Mut und die Anerkennung, das der Weg dort hin ein Prozess ist. Es ist mit Sicherheit nicht etwas, worüber wir lesen oder es bei anderen sehen und dann sofort über Nacht werden oder können!

Die Reise ist der Weg, der zu ihrem endgültigen Ziel führt. Wir – jeder einzelne von uns – hat die Wahl diesen Weg mit Freude, Sinnhaftigkeit, voller Wahrnehmung und voll Glück zu genießen.  Die Angst oder Verwundbarkeit, die eine Situation von außen an uns heranträgt, präsentiert eine Gelegenheit den Mut aufzubringen, ein Leben mit Zweck und Sinn zu führen und diese Reise noch dazu vollends zu genießen.  Wer will das nicht?

Erlauben Sie mir beim Üben dieser Art des Seins ihre Begleiterin zu sein. 

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Friday, June 12th 2015

12:26 PM

Faszinierende Möglichkeiten mit Entscheidungen

„Der emotionale Zustand und/oder der gegenwärtige Zustand bestimmt jegliche zukünftigen Ergebnisse voraus.“ 

                         

Um die faszinierenden Möglichkeiten die sich in Entscheidungen verbergen zu erkennen, ist es nützlich die Wirkung des emotionalen Zustandes zu verstehen.  Arbeiten wir dazu ein Beispiel durch:  Waren Sie schon einmal von Straßenrage besessen? Ja? Gut, dann erinnern Sie sich vielleicht auch an die Emotionen die mit dieser Rage einhergingen als Sie diese erlebten – damals in diesem gegenwärtigen Moment – richtig?  Können Sie sich auch an die Reaktion im Auto zu dieser Zeit von hoher Emotionalität erinnern? Wenn es auch nur halb so ist, wie das was ich erfuhr, dann war es wahrscheinlich ziemlich chaotisch, sogar irrational – meinen Standards zu gegen zumindest – welches totalen Fiasko folgte. Das ist ein extremes Beispiel von einem emotionalen Zustand und wie dadurch zukünftige Ergebnisse bestimmt werden.

Lassen Sie uns dies in Zeitlupe und in kleineren Details ansehen. Wir hatten interne Gedanken (Feedback), die durch ein externes Geschehen ausgelöst wurden: Jemand biegt knapp vor Ihnen auf die Straße ein – zu knapp…“Was für ein Idiot!“ Wie kann sie/er ohne zu schauen so abbiegen?! Bringt uns alle noch um!!“ So – nun ärgere ich mich über die Gefahr in die mich die/der Fahrer/in brachte.

   

Dieser interne Gedanke (Feedback) verursachte eine Emotion der Angst, ein Gefühl des Ärgers braut sich in mir zusammen.  Unser internes Ampelsystem wurde aktiviert und hält uns an: Gefahr voran – rotes Licht! Mein Körper verkrampft sich, das Blut kocht und im Kopf trommelt es, eine Migräne meldet sich an.

Dann als nächstes – und denken Sie daran, dass dies alles in Nanosekunden passiert – ohne es auch nur zu bemerken befiehlt das Hirn dem Fuß: Fuß auf die Bremse! Die Ampel steht auf „Gelb“. Hier ist es – das ist die Handlung die von einem Gedanken ausgelöst wurde, der wiederum eine Emotion hervor rief, welche folglich dem Körper zum Agieren brachte. Hey presto!

Nun höre ich Dich denken, was hat das mit Entscheidungen zu tun? Ohne es bewusst wahr zu nehmen haben Sie in diesem Fall drei Entscheidungen getroffen:

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  • Welchen internen Gedanken die Handlung von außen stimuliert
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  • Wie dieser Gedanke, den Sie nun halten Ihre Emotionen beeinträchtigt
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  • Wie die Emotion die übereilte Reaktion auf die Bremse zu steigen entschied.
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Wir können diesen gleichen Entscheidungsprozess in vielen Situationen unseres Lebens anwenden. Zeit Management ist so ein Beispiel. Wir können entscheiden/wählen wie wir unsere Zeit organisieren, korrekt? Wir können sogar entscheiden wie wir Zeit empfinden, zum Beispiel: Es ist nie genug davon;- oder wir haben alle Zeit der Welt ; - oder  wir haben eine ganze Stunde zur Verfügung.Wir können auch entscheiden wie wir Zeit sehen: Neutral, als Sklave, als Feind, als Schiedsrichter, als Mythe oder sogar als unseren Meister!

Sie sehen (wir) worauf es hinausgeht aber:

  1.  
  2.  
  3. Wo ist die faszinierende Möglichkeit?  Mehr noch…
  4. Wie kann ich diese erkennen?  Und…
  5. Was mach ich dann?

Das sind sehr gute Fragen. Lassen Sie uns diese eine nach der anderen miteinander durcharbeiten:

  1.  
  2.  
  3. Wo ist die faszinierende Möglichkeit? Die Möglichkeit liegt in den einzelnen Schritten, die in diesem Beispiel der Straßenrage gezeigt wurden.
  4. Wie kann ich diese erkennen? Also – es gibt in jedem dieser Schritte eine Wahl – eine Entscheidung die wir treffen können, die die Qualität unseres Ergebnisses direkt beeinträchtigt.
  5. Was mach ich dann? Es gibt eine Anzahl von Strategien, die wir dazu adaptieren können.

Erstens ist es unumgänglich, dass wir die Gelegenheiten erst einmal erkennen bevor wir entscheiden was wir ändern wollen. Daher fragen wir: Ist der Gedanke der Fahrer sei ein Idiot wahr? Wie wahr ist dieser Gedanke tatsächlich? Wie hilfreich ist dieser Gedanke jetzt in diesem Moment? Hier ist die 1. Möglichkeit: Diesen Gedanken in einen hilfreicheren zu verwandeln. Es besteht auch die Option einfach zu entscheiden mehr Information zuerst über den Fahrer einzuholen bevor man ihn urteilt.

Zweitens:  Wir nehmen die nächste Gelegenheit wahr. Wir nehmen den Gedanken als wahr an. Hier kommt die Möglichkeit Nummer 2: Ich fühle meine Angst, meine Emotion. Anstatt wie sonst es zu zulassen, dass diese Emotionen sich im Körper festsetzen und Verspannungen, erhöhten Blutdruck und Migräne etc auslösen, haben wir eine neue Wahl/Entscheidung es zu bemerken und all unsere Aufmerksamkeit weg vom „heißen Blut“ hin zum Atmen zu konzentrieren. Das hilft beim Abnabeln – es ist Gelb auf der Ampel – und bring uns zurück in diesen Moment, hier, jetzt. Konzentrieren Sie Ihr inneres Auge auf die Atmung. Folgen Sie drei tiefe, langsame Atemzüge durch den ganzen Körper – ein und aus atmen. Diese Strategien werden mit der Zeit leichter und automatisiert, je nachdem wie oft sie geübt werden.

Drittens: Diesen gegenwärtigen Zustand des Jetzt erlaubt es uns alle zur Verfügung stehenden Optionen zu erkennen, sowie zu wählen/entscheiden mit welcher wir agieren wollen.

Den Entscheidungsprozess so wie hier im Beispiel in Zeitlupe ablaufen zu lassen, macht Sie nicht nur zu einer ausdauernderen Person, sondern es wird Ihnen auch eine unheimlich große Auswahl an Möglichkeiten darbieten um Ihrer Kariere/Unternehmen und Ihrem Leben in eine Richtung zu lenken, die mit Ihrem persönlichen authentischen Weg im Einklang ist.

Daher wird es auch Ihre Wirksamkeit als Führungskraft, die Qualität Ihrer Beziehungen, Ihre Beziehung zum Zeit Management sowie vor allem Ihr vollstes Potential entfesseln und befreien.

Wie Sie beim Lesen dieses Artikels spüren werden, ist dieses Thema eines meiner Steckenpferde. Ich teile dieses Werkzeug leidenschaftlich gerne – noch dazu ist das hier erst die Spitze des Eisberges. Emailen Sie mich, wenn Sie gerne mehr über Ihre Möglichkeiten entdecken wollen. 

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Friday, June 12th 2015

12:20 PM

Decisions and their magnificent opportunities

“The Emotional state and/or present state predicts any of your future outcomes.”

In order to identify the magnificent opportunities inherent in decisions it’s useful to understand the impact of the emotional state.  Let’s look at an example to work this through:  Have you ever felt really angry with road rage? Yes?  Well, then you might also remember the emotions that went with that anger when you felt it? Can you also remember how your reaction in the car at that time of high emotion was?  If it is anything like what I have experienced then it was probably pretty chaotic, even irrational – by my standards anyway...  followed by mayhem.  So –here we have an example of an emotional state that dictates future outcomes. 

Let’s break it down into slow motion and smaller chunks.  We had some internal thoughts (feedback) triggered by an external event:  someone pulling out too close on the road ahead of you. “What an idiot! How can s/he pull out like that without looking! Going to kill us all....” So now I feel angry about the danger s/he has put me into.

 

This internal thought or feedback caused an emotion of fear, a feeling of anger brewing inside me.  Our internal traffic light system was activated and tells us to stop:  danger ahead – red light!  My body begins to feel tight, I can feel my blood boiling and my head pounding.

Next (and remember all this happens in nanoseconds) without even noticing the brain tells the foot:  foot to break pedal!  It’s the yellow light on the traffic light.  There – this is the action triggered by a thought that caused an emotion which in turn told the body to act!  Hey presto!

Now what’s this got to do with decision-making, I hear you say.  Without consciously realising you have taken three decisions in this instance:

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  • Which internal thoughts the outside action creates
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  • How that thought that you decided to keep affects your emotions
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  • How the emotion determined the hasty reaction to put the breaks on.
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We can apply this process of decision-making to a lot of situations in our lives. For example Time Management:  We can choose/decide how we organise our time, right?  We can even decide how we see time:  neutral, as a slave, as a mystery, as an enemy, as a referee or even as our master.  In addition, we can even decide how we feel about it:  There is never enough.... we have buckets of time.... I have a full hour ahead of me...

I hear you think:  yes, I get this but:

  1.  
  2.  
  3. Where is the magnificent opportunity? More so:
  4. How do I spot it? And
  5. What do I do then?

These are very good questions.  Let’s look at them one at the time.

  1.  
  2.  
  3.  Where is the magnificent opportunity?  The opportunity lies within each of these steps mentioned in the road rage example above.
  4. How do I spot it? Well – there is a choice that we can make at every stage, which affects the quality of our outcome.
  5. What do I do now? There are a number of ways we can adopt strategies for.

Firstly, it’s vital to spot them before we decide what we want to keep.  So we ask ourselves:  Is the thought that the driver is an idiot true? How true is this thought really? How helpful is this thought?  There is opportunity number 1:  to turn this thought into a more helpful one, or you could simply collect more information about the driver before judging.

Secondly, let’s take the next opportunity. We accept the thought as the truth.  Now we spot opportunity number 2:  I feel my fear and emotion.  Rather than the one taking hold of your body causing muscles tension, rising blood pressure, head pounding etc. we have a choice/decision to notice and refocus all our attention away from the “boiling blood” towards our breathing. This helps us to detach – it’s the yellow light at the traffic light – it gets us back into the present moment. Focus your mind’s eye on the breath for three good, slow breaths in and out following it through the body.

Thirdly, being in the present moment state allows us to recognise all the options that are available to us now to act.

Slowing down your decision making process like this, will not only make you a much more resilient person, it’ll also provide you with a massive range of opportunities to take your career/business and life in a direction that is most aligned with who you truly are.

Thus, it’ll impact your effectiveness as a leader, the quality of your relationships, your relationship with time and above all, it’ll unleash your fullest potential.

As you can feel, I am very passionate about this topic and this is only the tip of the iceberg. Get in contact if you want to hear more. 

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